Der ehrenamtliche Vorstand setzt sich aus mindestens 2 und maximal bis zu 5 Mitgliedern zusammen.
Ein Verwaltungsausschuss des Hamburger Jugendverbandes erwarb das ehemalige Marinelager Groß Vlie und begründete 1920 für die notleidende Hamburger Jugend das Jugenderholungsheim Puan Klent (ursprünglich Pauns Klint). Dieser Verwaltungsausschuss konstituierte sich als eingetragener Verein.

Um das in freier Trägerschaft, zum Teil mit Hilfe des Hamburger Staates erwirtschaftete Vermögen vor dem Zugriff der nationalsozialistischen Organisationen zu bewahren, löste sich der Verein am 27.02.1937 auf. Gleichzeitig erfolgte eine Umwandlung in eine rechtsfähige Stiftung (genehmigt am 04.03.1937). Der Status privatrechtliche rechtsfähige Stiftung wurde seitdem beibehalten und durch drei grundlegende Satzungsänderungen weiterentwickelt.

Satzung der Stiftung

Vorstand
Der ehrenamtliche Vorstand setzt sich aus mindestens 2 und maximal bis zu 5 Mitgliedern zusammen.

Die Verantwortlichkeiten sind wie folgt, aufgeteilt:
Vorsitzender: Ingo Vogler.
Stellvertretender Vorsitzender: Bodo Kröger.
Vorstand: Peter Klix, Jörg Simsky

Der Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat wählt den Vorstand der Stiftung für drei Jahre. Er wacht über die Einhaltung der Stiftungszwecke, berät und unterstützt den Vorstand.
Vorsitzender des Verwaltungsrates ist Christian Kühl.
Stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrates ist Anne Gauerke.

Stiftungsziel und Leitlinien
Unsere Stiftung bezweckt die Förderung der Erziehung, Bildung, Jugendhilfe, Sport, Kunst und Kultur. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch den Betrieb eines Ferien- Erholungs- und Schullandheimes für Kinder, Jugendliche und junge Menschen – aus Hamburg und vielen anderen Bundesländern.
Die Heimaufenthalte durch die belegenden Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen und Familien dienen gruppendynamischen Prozessen sowie Ausbildungs- und Fortbildungszwecken, unter anderem zum Thema „Das schleswig-holsteinische Wattenmeer als Weltnaturerbe“.
In geringem Umfang können Erwachsene im Zusammenhang mit ihren Aufgaben in der Jugendarbeit / Jugendhilfe oder im besonderen Interesse der Stiftung aufgenommen werden.
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigende Zwecke“ der Abgabenordnung.
Die Stiftung ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Stiftung dürfen nur für den satzungsmäßigen Zweck verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Stiftung fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.