Ferien auf Sylt

Puan Klent stellt sich vor

Puan Klent ist ein traditionsreiches Jugenderholungsheim, wunderschön zwischen Rantum und Hörnum auf der Insel Sylt gelegen. Als Hamburger Stiftung bieten wir bereits seit fast 100 Jahren Kindern, Jugendlichen und ihren Lehrern* in einmaliger Umgebung die Chance auf unvergessliche Klassenreisen. Puan Klent befindet sich, abseits des Sylter Trubels, inmitten des ausgedehnten Naturschutzgebietes der Insel, direkt an der Wattseite. Neben einer unvergleichlichen Natur bietet Ihnen „Puan Klent“ ein vielfältiges Angebot an Lern-, Spiel-und Sportmöglichkeiten für Ihre abwechslungsreichen Klassenreisen.

Unser besonderer Service:

  • Ehrenamtliche Rettungsschwimmer und ein Heimarzt übernehmen von April bis Oktober die Badeaufsicht.
  • Der ehrenamtliche Heimarzt kann im Bedarfsfall aufgesucht werden. Jeden Abend wird eine Sprechstunde in einer eigens dafür eingerichteten kleinen Arztpraxis angeboten.

Unsere erfahrenen und engagierte Mitarbeiter im Jugenderholungsheim Puan Klent sorgen für einen reibungslosen Ablauf Ihrer Reise und verwöhnen Sie und Ihre Schützlinge mit gutem Essen – und das alles zu einem fairen Preis.

Das Heim wurde am 06. Juni 1920 eröffnet, um notleidenden Hamburger Kindern und Jugendlichen die Sommerfrische zu ermöglichen. Heute verbringen hier jedes Jahr gerne Schulklassen, Kindergarten- und Sportgruppen, Gruppen der Jugend- und Lebenshilfe, Freizeit und kirchliche Organisationen sowie Familien ihre Ferien. Auch über Hamburgs Grenzen hinaus ist Puan Klent vielen Besuchern ein Begriff.

In der teilweise barrierefreien Einrichtung sind alle Kinder und Jugendlichen mit ihren Begleitern willkommen – unabhängig von Entwicklungsstand, Religionszugehörigkeit und Nationalität. Puan Klent kann auf gut ausgebildete, engagierte und informierte Mitarbeiter zurückgreifen, die auch Selbstverantwortung übernehmen. Sie sind die wichtigsten Träger unseres Erfolgs. Mit hohem persönlichen Einsatz und Engagement setzen sie sich für die Belange der Kinder, Jugendlichen, Lehrer, Betreuer und Familien ein.

*Zur besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachform verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beiderlei Geschlecht.